Drei Rituale für einen ruhigeren Abend
Schlaf lässt sich nicht erzwingen. Gestalten lässt sich dafür die Stunde davor.
Erstens eine feste Zeit: Der Körper mag Regelmässigkeit mehr als die perfekte Stundenzahl. Zweitens gedämpftes Licht, schon eine kleine Lampe statt der Deckenbeleuchtung macht einen Unterschied. Drittens eine Tasse Tee aus Melisse, Lavendel oder Hopfen, bewusst getrunken und nicht nebenbei.
Wichtiger als die einzelnen Zutaten ist die Wiederholung. Ein Ritual wirkt, weil der Körper es kennt. Es sagt ihm, dass der Tag zu Ende ist.
Wenn Sie über längere Zeit schlecht schlafen, sich tagsüber erschöpft fühlen oder nachts regelmässig wachliegen, sprechen wir darüber. Schlafprobleme hängen oft mit Stress, mit der Verdauung oder mit hormonellen Veränderungen zusammen, und genau dort lässt sich ansetzen.